Grammatikalische Zeiten
Die
Vergangenheit
Ist nichts
Die Gegenwart
Wenig
Die Zukunft
Alles
Die
Vergangenheit
Ist nichts
Die Gegenwart
Wenig
Die Zukunft
Alles
Immer
Wenn ich meine Handflächen
Dem Himmel zudrehe
Die Finger zu einem kleinen Korb
biege
Fällt
Mir etwas zu
Deine Liebe, ein Kuss
Dein Lachen
Gute Gedanken
Immer
Wenn ich meine Handflächen
Dem Boden zuwende
Die Finger flach
Ausgestreckt
Fällt
Etwas von mir ab
Dunkle Bilder
Meine Zweifel
Und die Angst
Wunderbar
Hören
In mich
Möchte ich
Nicht den warmen Herzschlag
Nicht den Atem
Das Allumfassende
Das mit allem Einssein
Das Geheimnis
Der Liebe
Und des Lebens
In mir
Um den Platz zu schaffen
Für das Du
Wann
Begegnest du dem Glück
Wann begegnet dir das Glück
Dann
Wenn du daran festhalten willst
Dann
Wenn es dich anlächelt mitten in der Stadt
Dann
Wenn dein Herz offen ist
Dann
Wenn du es nicht merken magst
Wann
Das Mass
Der Selbstzerstörung
Und des Sichhassens
Muss ein Mass
Annehmen
Dass die Liebe
Obsiegt .
Wettsch
Du de
Ha
Wo dir
Da
Engägelueget
Im Spiegul
Nei
Also
Chauf
E
Neue Spiegul
Aufgehängt
Im Sollen und Müssen
Dürfen und Können
Ablenken und Einlenken
Ausblenden und Löschen
Auslassen und Einlassen
Lachen und Auslachen
Im Hin und Her
Zwischen Verstehen
Und Suchen
Wissen, Vermuten, Erklären
Glauben, Vertrauen
Bleibt ein kleiner Streifen
Eine kleine Landebahn
Für mich